AKTUELLES


Jusos bereiten Parteitag vor

Bei ihrer offenen Vorstandssitzung am Dienstagabend haben die Jusos Mainz Vorbereitungen für den Unterbezirksparteitag der Mainzer SPD im November getroffen. In einer mehr als dreistündigen, intensiven Sitzung, an der sich auch einige Neumitglieder und Interessierte rege beteiligten, wurden sowohl inhaltliche als auch personelle Angelegenheiten besprochen. Letztere umfassten die Nominierungen für den neu zu wählenden Unterbezirksvorstand der SPD Mainz.

 

Nach einer Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten und einer anschließenden Aussprache nominierten die Jusos den Vorsitzenden der SPD Mainz-Neustadt, Erik Donner, für das Amt des stellvertretenden Unterbezirksvorsitzenden der Mainzer SPD. Der Mainzer Juso-Vorsitzende Timo Haungs, die stellvertretende Juso-Vorsitzende Jana Schneiß sowie der Kassierer der Mainzer Jusos, Moritz Oldenstein, wurden als Beisitzerinnen und Beisitzer für den SPD-Vorstand nominiert. Alle vier werden sich nun der Wahl auf dem Unterbezirksparteitag der SPD Mainz stellen, bei der es voraussichtlich deutlich mehr Kandidatinnen und Kandidaten als zu wählende Vorstandsämter geben wird.

 

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Linken Wandel ermöglichen!

Die Jusos Mainz fordern eine sozialere Neuausrichtung der SPD

 

Die Bundestagswahl endete trotz eines engagierten Wahlkampfes und einer geschlossenen Partei in einer historischen Niederlage für die SPD. Gerade deshalb müssen wir feststellen, dass der inhaltliche und rhetorische Fokus auf eine vermeintliche gesellschaftliche „Mitte“ zur erwartbaren dritten Klatsche nach 2009 und 2013 geführt hat. Sicherlich hat die SPD in der großen Koalition beachtliche Erfolge erzielt. Dies kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein Wiedererstarken der Sozialdemokratie und das Anführen einer Bundesregierung mittelfristig nur durch eine Profilschärfung als linke Volkspartei und eine generelle Öffnung für eine parteiübergreifende Zusammenarbeit des linken Lagers möglich sein wird.

 

Wir erwarten, dass die SPD die kommenden vier Jahre in die Opposition geht und diese Zeit nutzt, um sich programmatisch konsequent solidarischer, internationalistischer und gesellschaftspolitisch progressiver aufzustellen. Hierzu zählen wir ausdrücklich auch das aktive Bemühen um linke Mehrheiten. Bei allen Erwartungen, die zu Recht an die Kompromissbereitschaft der Partei DIE LINKE gerichtet werden – gerade im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik – muss auch die SPD glaubhaft und nachhaltig den Willen zu einer zukünftigen Zusammenarbeit signalisieren. Die großen Probleme unserer Zeit – allen voran (globale) Verteilungsgerechtigkeit, Bildung und Migration – sind sozialer Natur. Diese können nur durch eine Koalition der sozialen Gerechtigkeit gelöst werden.

 

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150 Jahre Marx' "Das Kapital"

Die sozialen Verhältnisse Londons während der industriellen Revolution vor 150 Jahren waren ein Beweggrund für den Ökonomen Karl Marx, am 14. September 1867 den ersten Band seiner kapitalismuskritischen Gesellschaftsanalyse „Das Kapital“ zu veröffentlichen. Dieser feiert somit heute seinen 150. Geburtstag. Grund genug für die Jusos Mainz, an diesem runden Geburtstag Marx' Beobachtungen Respekt zu zollen. Hierzu erklären die stellvertretenden Vorsitzenden der Jusos Mainz, Jana Schneiß und Oskar Grimm, gemeinsam:

 

„Die Gegenwart beweist uns jeden Tag aufs Neue, dass Karl Marx mit seiner Analyse der kapitalistischen Gesellschaft Recht hatte und auch heute noch hat.

 

Die Ausbeutung der Arbeiterinnen und Arbeiter, die Marx schon vor 150 Jahren umtrieb, findet in gleichem Maße auch heute noch statt. Wenn wir in großen Modehäusern T-Shirts für nur fünf Euro kaufen können, dann ist das allein aufgrund von Beschäftigungsverhältnissen in beispielsweise südostasiatischen Ländern möglich, die nicht weit von der modernen Sklaverei entfernt sind und die Karl Marx zu Recht auch heute anprangern würde. Aber auch in der Bundesrepublik führt der Kapitalismus nach wie vor zu einem extremen Machtgefälle zwischen denen, die lediglich ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen können und denen, die die aus dieser Arbeitskraft Wert schöpfen, weil sie die Produktionsmittel [also etwa die Fabriken, das Kapital oder moderner: die Unternehmensanteile] besitzen. Das äußert sich in Deutschland in Form von Dumpinglöhnen, unsicheren Beschäftigungsverhältnissen und fehlender betrieblicher Mitbestimmung. Armut in Deutschland ist Armut, die aus dem Kapitalismus erwachsen ist.

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Einladung zur Erstwähler*innen-Party!

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TV-Duell: Rund 100 Menschen beim Public Viewing

Gemeinsam mit den Jusos Mainz-Bingen haben die Jusos Mainz am Sonntagabend zum Public Viewing zum TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geladen. Rund 100 Menschen folgten der Einladung und sorgten so dafür, dass das Frühstückscafé Nelly’s in der Josefsstraße aus allen Nähten platzte. Als Ehrengäste konnten der SPD-Bundestagskandidat für Mainz und Mainz-Bingen, Dr. Carsten Kühl, sowie die regionalen Landtagsabgeordneten Johannes Klomann, Nina Klinkel und Doris Ahnen, Staatsministerin, begrüßt werden, die auch den anwesenden Fernsehteams gerne Interviews gaben.

 

Als es um 20:15 Uhr losging, waren die Location und ihre zahlreichen Gäste mit SPD-Bierdeckeln, Schulz-Klatschpappen und einem „Schulzinator“-Cocktail auf der Getränkekarte bestens gerüstet für ein spannendes TV-Duell. Im Laufe der 90 Minuten lieferte Martin Schulz klare Kante auf allen Themengebieten und bewies eindrucksvoll, dass er bereit ist, als Bundeskanzler für die Bundesrepublik Deutschland und ein starkes Europa anzupacken. Mit seinem Credo „Ich will die Zukunft gestalten und nicht die Vergangenheit verwalten“ setzte er sich deutlich von einer ideenlosen Angela Merkel ab, die zunehmend in die Defensive geriet. Noch schwächer als die Performance der Kanzlerin war jedoch jene des Moderatorenteams, das mit seiner Themenauswahl wie Getriebene der AfD wirkte. Nachdem es weit mehr als der Hälfte der Zeit um Flüchtlinge, Terror und Islam ging, war für Sozialpolitisches kaum noch Raum. So wichtige Zukunftsthemen wie Bildung, Digitalisierung, Wohnen und Gleichstellung kamen überhaupt nicht zur Sprache – aus Juso-Sicht insbesondere deshalb bitter, da Kanzlerin Merkel sich einem zweiten TV-Duell verweigert.

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Public Viewing zum TV-Duell

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Stark vertreten bei der Sommerschwüle

Stark vertreten bei der Sommerschwüle

Im Rahmen des weltweiten Christopher Street Day fand am Samstag in Mainz die Sommerschwüle in der Innenstadt statt. Die Jusos Mainz waren gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft SPDQueer Rheinhessen sowie der SPD Mainz mit einem in Regenbogenfarben bunt geschmückten Stand vertreten und informierten die Besucher und Besucherinnen des Festes über ihre Ziele und Forderungen.

 

Neben einem vielseitigen Bühnenprogramm gab es eine bunte Parade durch die Altstadt mit einer Kundgebung, bei der alle Teilnehmenden gemeinsam ein Zeichen für mehr Vielfalt und Akzeptanz setzten. Ein Blickfang in der Innenstadt war dabei die mit Bannern in Regenbogenfarben geschmückte SPD-Parteizentrale in der Klarastraße.

 

Gemeinsam mit anderen Anwesenden feierten die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten natürlich die nun endlich beschlossene Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare. Nur einen Tag zuvor hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das entsprechende Gesetz unterzeichnet, nachdem es rund drei Wochen zuvor gegen große Widerstände aus der Union im Bundestag beschlossen worden war – perfektes Timing für die Parade in Mainz.

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Jusos Mainz verurteilen Flaggen-Klau

Einem Bericht der Allgemeinen Zeitung zufolge haben einzelne Mitglieder der Jusos Rheinland-Pfalz zwei Flaggen von der Landesgeschäftsstelle der CDU Rheinland-Pfalz entwendet. Hierzu erklärt der Vorstand der Jusos Mainz:

 

"Wir verurteilen den Flaggen-Klau und distanzieren uns in aller Deutlichkeit von dieser Aktion. Dies ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung, das wir für legitim erachten. Mitglieder der Jusos Mainz waren an der Aktion nicht beteiligt. Die Verantwortung für das Geschehene tragen einzig und alleine die beteiligten Personen."

Groden-Kranich gegen Ehe für alle: Eine Schande für die Landeshauptstadt

Einem SWR-Bericht zufolge hat die Mainzer CDU-Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich angekündigt, am Freitag im Parlament gegen die Ehe für alle stimmen zu wollen. Hierzu erklären Lisa Hitscherich und Timo Haungs, die Vorsitzenden der Jusos Mainz:

 

„Wir sind schockiert, dass sich die Mainzer CDU-Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich der Öffnung der Ehe verweigert. Das ist eine Schande für die Landeshauptstadt! Mainz ist eine so vielfältige, bunte und offene Stadt – auch was unterschiedliche sexuelle Orientierungen betrifft. Frau Groden-Kranich tritt diese Vielfalt mit Füßen, wenn sie als Mainzer Stimme im Bundestag einzig und allein aufgrund von ideologischer Verblendung für eine Aufrechterhaltung von Diskriminierungen stimmt. Ihre Haltung passt nicht in das Jahr 2017. Und ihre Haltung passt schon gar nicht zu einem Mainz, in dem niemand aufgrund seiner sexuellen Orientierung diskriminiert werden darf.”

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Hochkarätig besetzte Netzpolitik-Debatte im LOMO

Im gemütlichen Gewölbekeller des LOMO fand am Dienstagabend eine spannende Podiumsdiskussion der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen in der SPD (AsJ) und der Jusos Mainz zum Umgang mit Fake News, Social Bots und Trollen auf Social-Media-Plattformen statt.

 

Nach einem Grußwort des Mainzer SPD-Bundestagskandidaten Carsten Kühl diskutierten Edgar Wagner (ehemaliger Landesdatenschutzbeauftragter, Moderation), Lars Klingbeil, MdB (Netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion), Erik Donner (Freifunk Mainz), Jasmin Fitzpatrick (Politikwissenschaftlerin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Friedemann Schindler (Jugendschutz.net) über Phänomene der sozialen Medien und ihre Auswirkungen auf Wahlkämpfe und das demokratische Miteinander.

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Jusos Mainz wählen neuen Vorstand

 

Die Jusos Mainz haben einen neuen Vorstand gewählt. Bei ihrer Jahreshauptversammlung am Samstagvormittag im Abgeordnetenhaus des rheinland-pfälzischen Landtages stimmten die anwesenden Mitglieder für eine Doppelspitze bestehend aus Lisa Hitscherich und Timo Haungs, der das Amt des Vorsitzenden bereits seit Mai 2016 ausübt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Jana Schneiß und Oskar Grimm gewählt. Das Amt des Kassierers wird weiterhin Moritz Oldenstein bekleiden, Markus Richter wurde als Schriftführer gewählt. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzerinnen und Beisitzer Michael Woitzek, Lisa Korbach, Paul Hansen, Lisa Shah, Fabio Lukowicz und Kathleen Tetsch, die nach einem Jahr als Vorsitzende nicht mehr für dieses Amt kandidierte.

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Podiumsdiskussion am 13. Juni 2017!

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JuFo-Debatte am Frauenlobgymnasium

Am Dienstagabend haben die Jusos Mainz an einer Podiumsdiskussion im Mainzer Frauenlob-Gymnasium teilgenommen. Bei der vom "Jugendforum Politik" organisierten Debatte waren neben den Jusos Vertreterinnen und Vertreter der Jungen Union, der Grünen Jugend, der Linksjugend 'solid, der Jungen Liberalen sowie der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative geladen. Als Debattenthemen waren für den Abend "Extremismus – links, rechts, religiös" und "Cannabis-Legalisierung" ausgegeben.

 

Nach einigen technischen Problemen seitens des Veranstalters konnte die Debatte in der mit Schülerinnen und Schülern gut besetzten Mensa der Schule beginnen. Timo Haungs, der die Jusos Mainz vertrat, stellte dabei zunächst klar, dass eine Einladung der Jugendorganisation der AfD – eine Partei, deren führende Vertreterinnen und Vertreter regelmäßig die freien Medien verunglimpfen, das Andenken an den Holocaust beschmutzen und durch völkisch-rassistische Äußerungen auffallen – absolut inakzeptabel sei. Diese habe den demokratischen Grundkonsens längst verlassen und aufgrund dessen bei demokratischen Debatten nichts zu suchen.

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Für ein soziales und gerechtes Europa - Diskussion mit Johanna Uekermann und Carsten Kühl

Die Jusos Mainz luden am 13. April zu einer Diskussionsveranstaltung ins DGB-Haus ein. Vor mehr als 50 Gästen konnten Dr. Carsten Kühl, Bundestagsdirektkandidat für Mainz und Mainz-Bingen, sowie Johanna Uekermann, Juso-Bundesvorsitzende, begrüßt werden. Das Thema der Veranstaltung hieß: "Make Europe great again! – Aber wie?".

 

Die beiden Politiker*innen diskutierten leidenschaftlich und waren sich bei der Problemanalyse in vielen Punkten einig: Europa stecke in einer Legitimationskrise, die durch eine tendentiell zu stark neoliberal ausgerichtete Politik und zu viele nationalstaatliche Interessen gelenkt worden sei, so Kühl und Uekermann.

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Diskussionsveranstaltung mit Johanna Uekermann und Dr. Carsten Kühl

Trumps Attacken, der Brexit, die Präsidentschaftswahl in Frankreich: Europa bebt. Allerorts erstarken nationalistische Kräfte, die die EU rückabwickeln wollen. Gleichzeitig setzt die SPD auf einen Kanzlerkandidaten, der als Vorzeige-Europäer gilt. Der Europa wieder stark machen will. „MEGA – Make Europe great again!“, lautet die Parole, die die euphorische Netzgemeinde zu Martin Schulz‘ Kandidatur ausgerufen hat.

 

Aber: Wie soll das gehen? Wie wird Europa wieder stark? Wie können die nationalistischen Bestrebungen besiegt werden? Was muss die Politik tun?

 

Darüber diskutieren wir mit unseren Gästen Johanna Uekermann, Bundesvorsitzende der Jusos in der SPD, und Dr.

Carsten Kühl, SPD-Bundestagskandidat für Mainz.

 

Hierzu laden wir alle Interessierten sehr herzlich ein!

 

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#EqualPayDay: Lohngerechtigkeit erkämpfen!

Das Jahr 2017 ist nicht mehr allzu jung – doch bis zum heutigen Tage, dem 18. März, müssten Frauen in Deutschland seit dem 01. Januar 2016 durchschnittlich arbeiten, um den selben Lohn zu erhalten, den die Männer des Landes bereits zum Jahresende 2016 verdient haben. Deshalb ist am 18. März Equal Pay Day!

 

Frauen bekommen in Deutschland durchschnittlich 21 Prozent weniger Lohn als Männer, in vergleichbaren Berufen sind es immerhin noch 7 Prozent. Sie werden häufiger Opfer von häuslicher Gewalt, sie sind stärker betroffen von unsozialen Bildungsgebühren, mangelnden Betreuungsangeboten für Kinder und Altersarmut und ihre hart erkämpften Rechte, beispielsweise auf körperliche Selbstbestimmung, werden von reaktionären Kräften weltweit zunehmend infrage gestellt. Die Liste der Diskriminierungen ist lang.

 

Die Jusos Mainz haben deshalb am Equal Pay Day Flagge für Gleichstellung, Feminismus und die konsequente Bekämpfung von Lohn-(Benachteiligungen) von Frauen gezeigt.

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"Der Staat gegen Fritz Bauer" – spannend und lehrreich!

Fritz Bauer war Jude, Sozialdemokrat und ab 1956 Generalstaatsanwalt in Hessen. Der Film "Der Staat gegen Fritz Bauer" zeigt die Widerstände, mit denen Fritz Bauer in der noch jungen Bundesrepublik bei seinem Vorhaben, den hochrangigen Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann vor Gericht zu stellen, zu kämpfen hatte. Die Jusos Mainz führten den Film am Donnerstagabend im Rahmen ihres Film-Abends vor.

 

Zur Einführung gab es hierzu einen Vortrag von Torsten Reibold, Europareferent der israelischen Organisation Givat Haviva, die in der jüdisch-arabischen Verständigungsarbeit tätig ist. Reibold beschrieb eindrücklich die Herausforderungen und Problematiken beim Aufbau von Demokratie und Rechtsstaat in den Anfängen der Bundesrepublik Deutschland, als große Teile der Gesellschaft noch mit dem Nazi-Regime und dessen Verbrechen direkt oder indirekt verbandelt waren.

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Debatte über Russland-Politik bei der Mitgliederversammlung

Die Jusos Mainz haben sich am Dienstagabend im Abgeordnetenhaus des rheinland-pfälzischen Landtages zu ihrer ersten Mitgliederversammlung im Jahr 2017 getroffen. Im Fraktionssaal der SPD-Fraktion konnten auch einige Neumitglieder begrüßt werden, die im Zuge der von Kanzlerkandidat Martin Schulz ausgelösten Eintrittswelle Mitglied in der SPD geworden sind.

 

Nach einigen organisatorischen Tagesordnungspunkten und einem Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen folgte eine intensive und leidenschaftlich geführte Debatte zum Thema Russland-Politik.

 

Oskar Grimm lieferte hierzu mit einem spannenden Kurzvortrag eine Einführung in das Thema, im Anschluss wurde zunächst in kleineren Gruppen und anschließend in großer Runde diskutiert. Dabei kamen die EU-Sanktionen gegen Russland, die sich verändernde Rolle Deutschlands in der NATO in Zeiten von Trump und Erdogan sowie die Perspektiven einer gemeinsamen europäischen Außen- und Sicherheitspolitik zur Sprache. Eine anspruchsvolle aber in vielen Punkten sehr aufschlussreiche Debatte!

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Martin Schulz in Worms – die Jusos waren dabei!

Der Schulzug rollt und hat trotz des Fehlens von Bremsen am Samstag in Worms gestoppt. Vor 1.200 restlos begeisterten Menschen im bis auf den letzten Platz gefüllten "Wormser" sorgte Martin Schulz, der designierte Kanzlerkandidat der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, für ordentlich Stimmung.

 

In einer leidenschaftlichen Rede warb Martin Schulz für mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland, für gebührenfreie Bildung, für ein starkes, vereintes Europa und für klare Haltung gegenüber den Rechtsextremen und Rechtspopulisten – der "Schande für Deutschland", wie er sagte.

 

Die Jusos Mainz waren mit einer großen Gruppe in Worms dabei und verfolgten gemeinsam den Auftritt von Martin Schulz. Ein schöner Ausflug mit einem einhelligen Fazit: starke Rede, starker Kandidat, die beste Wahl für's Kanzleramt!

Besuch beim Ortsverein Mainz-Marienborn

Am Dienstagabend haben die Jusos Mainz ihre Tour durch die Ortsvereine der Mainzer SPD fortgesetzt. Timo besuchte die SPD im Stadtteil Mainz-Marienborn und stellte vor Ort gemeinsam mit Fabio, der im Marienborner Ortsverein beheimatet ist, die Arbeit der Jusos Mainz vor.

 

Die 14 anwesenden Genossinnen und Genossen – fast die Hälfte aller SPD-Mitglieder in dem kleinen Stadtteil – zeigten großes Interesse an den Berichten der Jusos und stellten zahlreiche Nachfragen zu den Aktionen, der Arbeitsweise und der Mitgliederstruktur der Mainzer Jungsozialistinnen und Jungsozialisten. Die Jusos nutzten wiederum die Gelegenheit, um für die Mitarbeit aktueller und auch zukünftiger junger SPD-Mitglieder aus Marienborn in der Nachwuchsorganisation zu werben.

 

Mit ihrer Tour durch die Ortsvereine der Mainzer SPD treiben der Jusos Mainz die innerparteiliche Vernetzung der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten auf kommunaler Ebene voran. Ziel ist es, junge Parteimitglieder von Anfang an in die Juso-Strukturen einzubinden und so dem eigenen Anspruch, Diskussionsplattform für junge, politische solidarisch und progressiv orientierte Menschen in Mainz zu sein.

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Schulz-Effekt sorgt für Eintrittswelle

15 Neueintritte in nur sieben Tagen: Der Schulz-Effekt erfasst die Jusos Mainz und beschert diesen – wie auch vielen anderen Gliederungen der SPD – zahlreiche neue Mitglieder in kürzester Zeit. Bundesweit ist die Euphorie über den kürzlich verkündeten Kanzlerkandidaten der SPD so groß, dass mehrere tausend Menschen die Chance ergriffen haben, in die SPD einzutreten.

 

Die Mainzer Juso-Vorsitzenden Kathleen Tetsch und Timo Haungs erklären hierzu:

 

„Wir freuen uns sehr, dass hier in Mainz so viele junge Menschen Mitglied in der SPD geworden sind. Politisches Engagement ist wichtig und bringt unsere Gesellschaft voran. Nicht Zögern, sondern Anpacken ist die Devise in Zeiten von Hass, einer erstarkenden Rechten und wachsender Ungerechtigkeit. Toll, dass Martin Schulz für eine solche Eintrittswelle sorgt!“

 

Klar sei aber auch, dass ein guter Kandidat noch lange kein gutes Programm garantiere, so Tetsch und Haungs weiter:

 

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Juso-Landeskonferenz 2017 kommt nach Mainz!

Der Landesausschuss der Jusos Rheinland-Pfalz hat am Mittwochabend einstimmig beschlossen, die Ausrichtung der Juso-Landeskonferenz 2017 an die Jusos Mainz zu vergeben. Das Votum erfolgte ohne Gegenstimmen und Enthaltungen. Die Jusos Mainz hatten in ihrer Bewerbung um die Ausrichtung das Mainzer Neustadt-Zentrum als Veranstaltungsort vorgeschlagen und auf die gute Verkehrsanbindung der Landeshauptstadt verwiesen.

 

Die Jusos Mainz freuen sich sehr über den Zuschlag und sind motiviert, im kommenden Jahr in die konkreten Planungen einzusteigen!

 

Bei der Juso-Landeskonferenz handelt es sich um den jährlichen Landesparteitag der Jusos Rheinland-Pfalz. Dort wird beispielsweise der Juso-Landesvorstand gewählt. Erwartet werden rund 120 Delegierte, viele Gäste sowie prominente Gastrednerinnen und Gastredner.

 

Du freust Dich mit uns auf die Juso-Landeskonferenz in Mainz? Dann klicke auf das Bild und like oder teile unser Sharepic bei Facebook!

Jahresausklang auf dem Weihnachtsmarkt

Auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt im Schatten des Doms haben die Jusos Mainz am Montagabend das Jahr 2016 gemeinsam ausklingen lassen. Zum gemütlichen Beisammensein bei Punsch, Glühwein und Reibekuchen kamen jedoch nicht nur zahlreiche aktive Jungsozialistinnen und Jungsozialisten – auch einige interessierte (Noch-)Nichtmitglieder gesellten sich dazu und konnten so in entspannter Atmosphäre viele Jusos kennenlernen.

 

Im Anschluss an den Weihnachtsmarktbesuch ging es weiter ins "Karamel", wo die Stimmung jedoch durch die schlimmen Nachrichten über einen mutmaßlichen Anschlag in Berlin mit mehreren Toten und vielen Verletzten schnell getrübt wurde.

 

Die Gedanken der Jusos Mainz sind bei den Opfern sowie ihren Angehörigen, denen wir viel Kraft wünschen!

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Juso-Winterfeier: Ein Glühwein auf den Trump-Effekt!

Im Anschluss an die letzte Mitgliederversammlung des Jahres haben die Jusos Mainz am Donnerstagabend ihre Winterfeier veranstaltet. Im festlich dekorierten Sitzungssaal der Mainzer SPD verbrachte man einen gemütlichen Abend bei Glühwein, Punsch, Kuchen und Plätzchen.

 

Zur Feier durften die Jusos knapp 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen, darunter auch viele erst kürzlich eingetretene Mitglieder und zahlreiche neue Interessierte.

 

Der Abend zeigte: Der Trump-Effekt – eine Eintrittswelle in die SPD, die nach dem schockierenden Ergebnis zahlreiche SPD-Landesverbände bundesweit erfasste – macht sich auch bei den Jusos Mainz bemerkbar.

 

Diese Entwicklung ist sehr zu begrüßen! Die Jusos Mainz freuen sich über die vielen jungen Menschen, die sich aktiv für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität einbringen wollen. Gemeinsam sind wir stärker als Hass, Hetze und Populismus!

Welt-AIDS-Tag: Jusos Mainz sammeln Spenden

Anlässlich des Welt-AIDS-Tages am 01. Dezember haben die Jusos Mainz Spenden gesammelt. Vor der Römerpassage, direkt in der Innenstadt, bauten sie einen Infostand auf und verteilten gegen kleine Zuwendungen die typischen roten AIDS-Schleifen an Passantinnen und Passanten.

 

Während der zwei Stunden, in denen die Jusos vor Ort präsent waren, konnten sie zahlreiche interessante Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern führen und insgesamt knapp 110 Euro an Spendengeldern einsammeln. Das gesamte Geld geht direkt an die AIDS-Hilfe Mainz.

 

Der Grund für die Aktion: Die Jusos Mainz plädieren für mehr gesellschaftliche Akzeptanz für HIV-positive Menschen. Aus diesem Leitmotiv speiste sich auch das Motto der bundesweiten AIDS-Hilfe-Kampagne zum Welt-AIDS-Tag 2016: "Positiv zusammen leben."

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Back to the 50´s – AfD macht Landtagsbesuch zur Zeitreise

Gemeinsam mit der Juso-Hochschulgruppe der Universität Mainz haben die Jusos Mainz am frühen Donnerstagabend den Mainzer Landtag besucht. Von der Tribüne in der Steinhalle des Landesmuseums aus, wo der Landtag aufgrund von Renovierungsarbeiten an seinem eigentlichen Sitz, dem Deutschhaus, aktuell tagt, verfolgte ein Dutzend Jusos für rund eine Stunde die Plenardebatte.

 

Auf der Tagesordnung standen unter anderem das Thema Bildung und die Kreditwirtschaft in Rheinland-Pfalz. Neben zahlreichen interessanten und sachlichen Reden aus den Reihen der demokratischen Parteien, lieferte der AfD-Abgeordnete Joachim Paul leider auch einige geradezu groteske Beiträge ab, die den Sexismus und die Islamfeindlichkeit in seiner Partei verdeutlichten.

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Einblick in die Politik

 

Die Jusos Mainz und die hiesige Juso-Hochschulgruppe laden am Donnerstag, dem 17. November 2016, herzlich ein in den Mainzer Landtag!

Nach einer kurzen Einführung ab 16:30 Uhr werden wir um 17:00 Uhr für ca. eine Stunde die Plenardebatte besuchen. Im Anschluss daran wird es ein Gespräch in lockerer Atmosphäre mit unserem Mainzer Landtagsabgeordneten Johannes Klomann geben.

 

 

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Große Stammtisch-Runde nach Trump-Schock

Er beleidigte im Wahlkampf Muslime, Behinderte, Frauen und viele andere Gruppen auf übelste Art und Weise – dennoch wurde Donald J. Trump am 08. November zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Ein Schock, auf den viel Fragen folgen: Wie lässt sich der Rechtspopulismus zukünftig eindämmen? Was bedeutet Trumps Sieg für die amerikanische Gesellschaft? Und welche Folgen hat ein Präsident Trump für Europa?

 

Auch die Jusos Mainz beschäftigten sich mit diesen Themen und luden am Abend nach der Wahl zum Stammtisch ins Mainzer American Diner "The Big Easy". Mit wunderbarem Blick auf den nächtlichen Rhein diskutierten dort über 20 Mitglieder und Nichtmitglieder den Ausgang der US-Wahl sowie auch viele andere – weitaus erfreulichere – Themen.

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Volles Haus bei spannender Gerechtigkeitsdebatte!

Im Rahmen der "Woche der Mainzer SPD" haben die Jusos Mainz am Freitagabend zu einer Diskussionsveranstaltung in der Mainzer Altstadt geladen. Vor 50 Gästen im damit vollbesetzten Café "dicke lilli, gutes kind" konnten Dr. Carsten Kühl, ehemaliger Finanzminister von Rheinland-Pfalz sowie frisch gekürter Wahlkreiskandidat der Mainzer und Mainz-Binger SPD für die Bundestagswahl 2017, sowie Hilde Mattheis, Mitglied des Deutschen Bundestages aus Ulm sowie Vorsitzende des linken SPD-Flügels "Forum Demokratische Linke 21", begrüßt werden. Das Thema der Veranstaltung: "Wenn Wenigen Alles gehört. – Ist Deutschland ungerecht?".

 

Die beiden Polit-Profis diskutierten leidenschaftlich und waren sich bei der Problemanalyse in vielen Punkten einig: Die Gesellschaft in der Bundesrepublik weise massive Gerechtigkeitsdefizite auf, das Vermögen sei zu ungleich verteilt, Bildungschancen junger Menschen seien zu stark von ihrer sozialen Herkunft abhängig, zu viele Arbeitnehmer*innen befänden sich in prekären Anstellungsverhältnissen und die Rente reiche in vielen Fällen nicht aus, so Kühl und Mattheis.

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Diskussionsveranstaltung: "Wenn Wenigen Alles gehört. – Ist Deutschland ungerecht?"

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Spannende CETA-Diskussion bei der Mitgliederversammlung der Jusos Mainz

Bei ihrer zweiten Mitgliederversammlung in der laufenden Legislaturperiode durften die Jusos Mainz am Donnerstagabend im Sitzungssaal der Mainzer SPD zahlreiche Genossinnen und Genossen begrüßen. Hinzu kamen einige interessierte Nichtmitglieder, die einen ersten Blick auf die jungsozialistische Arbeit in der Landeshauptstadt werfen wollten – bei den Jusos Mainz kein Problem!

 

Nach der Abhandlung einiger organisatorischer Tagesordnungspunkte sowie dem Hinweis des Vorstandes auf die Juso-Veranstaltung in der „Woche der Mainzer SPD“, bei der am 28. Oktober der Mainzer SPD-Bundestagskandidat Dr. Carsten Kühl sowie die linke SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis zum Thema „Wenn wenigen Alles gehört. – Ist Deutschland ungerecht?“ diskutieren werden, folgte eine ausgiebige und spannende Diskussion über Freihandelsabkommen und den CETA-Beschluss der SPD.

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Erfolgreiche Landeskonferenz für die Jusos Mainz

Die Jusos Mainz waren am 17. und 18.9. mit einer sechsköpfigen Delegation auf der diesjährigen Landeskonferenz der Jusos Rheinland-Pfalz in Schweich vertreten. Sie haben sich an zahlreichen Fragerunden zu Kandidat*innen beteiligt und bei Antragsdebatten engagiert eingebracht.

 

Höhepunkt der Lako bildet für uns unbestritten die einstimmige Annahme unseres Antrages "Menstruation ain't free. Menstruieren ist kein Luxus: Für die Abschaffung der "Tampon-Steuer"!". Der Antrag wird nun zur Behandlung auf dem Bundeskongress weitergeleitet und wir hoffen auch dort auf zahlreiche Zustimmung von einem Verband, der sich klar zu seiner feministischen Ausrichtung bekennt.

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Kreativer Protest für freies WLAN in Mainz

In der Innenstadt sein und trotzdem unbegrenzten, kostenlosen und freien Zugang zum Internet haben? Ganz ohne Sorge um die 500 MB „Obergrenze“? Das geht nur zuhause im heimischen Wohnzimmer mit WLAN, dachtet ihr? Falsch gedacht! Wir Jusos Mainz haben am Samstag, den 24. September, unser Wohnzimmer bei schönstem Sonnenschein kurzerhand an den Neubrunnenplatz in Mainz verlagert, einen WLAN Hot Spot eingerichtet und im Internet gesurft. Dabei haben wir unsere neuen Flyer verteilt und sehr interessante Gespräche führen können.

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JUSOS MAINZ POCHEN AUF „NEIN” ZU CETA: „BESSER IST NICHT GUT GENUG”

Im Vorfeld des SPD-Parteikonvents am 19. September in Wolfsburg haben sich die Mainzer Jusos gegen eine Annahme des CETA-Leitantrags des Parteivorstandes ausgesprochen. In Mainz erklärten die Vorsitzenden Timo Haungs und Kathleen Tetsch:

 

„Die SPD hat mit ihren ,roten Linien’ Mindestanforderungen an Freihandelsabkommen definiert. Diese werden durch CETA klar überschritten. Die im Abkommen festgeschriebene Rückkopplung gesetzgeberischer Aktivitäten mit unzureichend legitimierten Gremien etwa, die einen massiven Eingriff in demokratische Prozesse zugunsten von Konzerninteressen darstellt, ist völlig inakzeptabel. Auch die unzureichende Verankerung des Vorsorgegrundsatzes mit Blick auf potenziell umwelt- und verbraucherschädliche Produkte geht gar nicht. Ebenso der in CETA durch das Prinzip der Negativlisten hervorgerufene Liberalisierungsdruck, der klar dem Positivlisten-Beschluss der SPD zuwiderläuft und die öffentlichen Daseinsvorsorge gefährdet. Die SPD darf diesem CETA nicht zustimmen.”

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Carsten Kühl steht Jusos Mainz Rede und Antwort

Bei ihrer ordentlichen offenen Vorstandssitzung am Donnerstagabend im SPD-Neustadtladen, konnten die Jusos Mainz Dr. Carsten Kühl empfangen. Der erfahrene Politprofi – Kühl war unter anderem bereits Finanzminister in Rheinland-Pfalz – wurde vom Vorstand der Mainzer SPD erst kürzlich als Direktkandidat für die Bundestagswahl 2017 nominiert. Er soll damit die Nachfolge von Michael Hartmann antreten, der bei der kommenden Wahl nicht mehr antritt. In einer intensiven Sitzung stellte sich Kühl den Jusos Mainz vor und stand bereitwillig Rede und Antwort.

 

Zunächst erläuterte der Bundestagskandidat in spe ausgiebig seine eigene Vita, berichtete von seiner politischen Sozialisation, unter anderem in der Juso-Hochschulgruppe an der Uni Mainz sowie in der Mainzer SPD, und gab allen Anwesenden so die Möglichkeit, ihn ausgiebig als Menschen und Politiker kennenzulernen.

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Jusos treffen sich zum gemütlichen Stammtisch

Die Jusos Mainz haben ihre #Socializing!-Reihe fortgesetzt und am Donnerstagabend einen lockeren Stammtisch veranstaltet. Bei hochsommerlich heißen Temperaturen traf man sich in der gut klimatisierten "Bar jeder Sicht" im Mainzer Bleichenviertel zur gemütlichen Runde bei einer an diesem Tag mehr als willkommenen Erfrischung und einem kleinen Snack.

 

Neben politischen und anderweitigen Gesprächen wurde viel gelacht und gespaßt. Hocherfreulich war, dass die Jusos Mainz bei ihrem Stammtisch auch ein an diesem Tag frisch eingetretenes Neumitglied begrüßen durften.

 

Die Wahl der queeren Kneipe "Bar jeder Sicht" als Veranstaltungsort war auch ein politisches Statement: Die Jusos Mainz stellen sich entschieden gegen die Politik der Diskriminierung seitens Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen Homosexuelle.

Jusos Mainz beschließen Anträge für Landeskonferenz und Parteitag

Auf ihrer außerordentlichen offenen Vorstandssitzung am Mittwochabend im Mainzer SPD-Neustadtladen haben die Jusos Mainz inhaltliche und organisatorische Anträge diskutiert. Dabei wurden neue strukturelle Vorgaben für die Arbeitskreise und Projektgruppen des Juso-Unterbezirks beschlossen, mit dem Ziel, zukünftig mehr Klarheit über Ansprechpartner*innen und Abläufe zu schaffen.

 

Darüber hinaus diskutierten die Jusos einen inhaltlichen Antrag für die Landeskonferenz der Jusos Rheinland-Pfalz, der von Vorstandsmitglied Michelle Rauschkolb eingebracht und schließlich auch einstimmig verabschiedet wurde. Darin sprechen sich die Jusos Mainz für eine Enttabuisierung des Themas Menstruation sowie eine damit einhergehende Absenkung beziehungsweise Abschaffung der "Tampon-Steuer" aus. Auch andere Diskriminierungen gegen Frauen, wie beispielsweise die "Pink Tax", der preisliche Aufschlag auf spezielle Frauenprodukte, werden in dem Antrag verurteilt.

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Konstruktive Sitzung mit Gästen

Die Jusos Mainz durften auf ihrer offenen Vorstandssitzung am Donnerstagabend zahlreiche Mitglieder und Interessierte begrüßen. In großer Runde diskutierte man im Mainzer SPD-Neustadtladen vorrangig über kommende Veranstaltungen und konkretisierte Pläne für die "Woche der Mainzer SPD", einen weiteren Juso-Stammtisch im August, einen politischen Filmeabend sowie eine Aktion zum Thema "freies WLAN" – Einzelheiten und Termine folgen in Kürze.

 

Weiterhin durften bei der Sitzung einige Gäste begrüßt werden: Julius Kessler, Genosse aus Burgschwalbach, stellte zu Beginn sein Projekt "Jugendforum Politik" vor. Bei dem Vorhaben, dieses auch an Mainzer Schulen zu holen, werden ihn die Jusos Mainz unterstützen. Darüber hinaus waren Daniel Baldy und Hendrik Pasligh vom Vorstand der Jusos Mainz-Bingen zu Gast. Man sprach in lockerer Runde über die Zusammenarbeit in den kommenden Monaten, insbesondere im Zuge des anstehenden Bundestagswahlkampfes.

 

Die nächste Vorstandssitzung der Jusos Mainz findet am 01. September statt. Zuvor wird es jedoch voraussichtlich eine außerordentliche Vorstandssitzung geben, über die wir rechtzeitig informieren werden.

Jusos Mainz bei der Sommerschwüle

Die Jusos Mainz haben sich am Samstag an der Sommerschwüle beteiligt. Die Veranstaltung, die jährlich vom Verein Schwuguntia e.V. veranstaltet wird, umfasst neben zahlreichen weiteren Aktionen auch den Mainzer Christopher-Street-Day.

 

An einem Stand auf dem Gutenbergplatz, der gemeinsam mit den Schwusos Rheinland-Pfalz, der Arbeitsgemeinschaft der Schwulen und Lesben in der SPD auf Landesebene, betreut wurde, informierten die Jusos über ihre Positionen zum Thema Gleichstellung. Dabei verdeutlichten sie ihr klares Ziel einer diskriminierungsfreien Gesellschaft für alle Menschen. Konkret betonten die Jusos Mainz ihre Forderung nach der Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften, die derzeit von der CDU auf Bundesebene blockiert wird.

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Jusos Mainz: Respekt für Michael Hartmann / Offenes Verfahren um Nachfolge

Zur Ankündigung des Mainzer SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Hartmann, 2017 nicht mehr für den Deutschen Bundestag zu kandidieren, erklären die Vorsitzenden Kathleen Tetsch und Timo Haungs für die Jusos Mainz:

 

“Mit Michael Hartmann verliert der Wahlkreis Mainz-Bingen einen wichtigen und engagierten Repräsentanten in Berlin. Auch, wenn wir als Jusos nicht immer mit ihm einer Meinung waren: Michael Hartmanns erklärender, sachlicher und zugewandter Politikstil hat die Politik näher zu den Menschen gebracht. Seine freie Entscheidung, nicht mehr zu kandidieren, ist aufgrund der von ihm geschilderten Umstände nachvollziehbar und verdient unseren großen Respekt. Das haben wir Michael in einem persönlichen Schreiben mitgeteilt.”

 

Zu den Spekulationen über die Nachfolge des Mainzer SPD-Bundestagsabgeordneten erklären Tetsch und Haungs: “Bei der Nominierung eines Nachfolgers beziehungsweise einer Nachfolgerin für die Bundestagskandidatur handelt es sich um ein offenes Verfahren. Jedes Mitglied und jede Gliederung ist berechtigt, Kandidat*innen zu benennen. Sollte es mehrere Interessenten geben, freuen wir Jusos uns auf einen offenen Wettstreit der besten Ideen für eine erfolgreiche sozialdemokratische Bundespolitik.”

Solidaritätskundgebung nach Nizza-Attentat

Am Tag nach dem schrecklichen Attentat von Nizza, bei dem ein Mann mit einem LKW in eine an der Strandpromenade versammelte Menschenmenge gefahren war und dabei mindestens 84 Menschen getötet und dutzende weitere teils schwer verletzt hatte, fand in in Mainz eine kurzfristig anberaumte Solidaritäts- und Traueraktion statt.

 

Die Staatskanzlei hatte vor und in das Institut français Mayence geladen, wo sich, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, unter anderem Ministerpräsidentin Malu Dreyer, zahlreiche Mitglieder des rheinland-pfälzischen Kabinetts sowie auch einige Fraktionsvorsitzende der im Landtag vertretenen Parteien einfanden. Auch die französische Generalkonsulin aus Frankfurt, Sophie Laszlo, war vor Ort.

 

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Jusos Mainz kritisieren WLAN-Pläne: Teurer Werbe-Gag für die Stadtwerke

Die Stadtwerke Mainz haben angekündigt, mit der Errichtung eines Netzwerkes aus WLAN-Hotspots in der Mainzer Innenstadt beginnen zu wollen. Hierzu erklären die Mainzer Juso-Vorsitzenden Timo Haungs und Kathleen Tetsch:

 

“Wir begrüßen es, dass der Oberbürgermeister das Thema WLAN-Versorgung vorantreibt und die digitale Daseinsvorsorge ganz oben auf der politischen Agenda steht. Fakt ist aber: Das von den Stadtwerken vorgestellte Konzept, mit aufwändigem Login, begrenzter Nutzungsdauer und speziellen Vorteilen für Stadtwerke-Kundinnen und -Kunden geht vollkommen an der eigentlichen Idee von freiem WLAN vorbei. Es handelt sich vielmehr um einen teuren Werbe-Gag für die Stadtwerke Mainz.”

 

Der Internetzugang müsse allen Personen gleichermaßen offenstehen, so Tetsch und Haungs weiter: “Freies WLAN bedeutet, dass allen Menschen gleichermaßen der Zugang zum Internet gewährt wird – ohne Registrierung, Beschränkungen oder kommerzielle Zwänge. Die Jusos Mainz fordern deshalb, dass die Stadt die Errichtung eines Hotspot-Netzwerkes mit nicht kommerziellen Partnern wie “Freifunk” realisiert.”

 

Brexit, Europa, Fußball: Volles Haus bei Juso-MV

Die Jusos Mainz haben am Donnerstagabend die erste von vier Mitgliederversammlungen im aktuellen Arbeitsjahr abgehalten. Bei bestem Sommerwetter und unmittelbar vor Anpfiff des EM-Halbfinales Deutschland gegen Frankreich fanden sich rund 20 Jungsozialistinnen und Jungsozialisten im Sitzungssaal der Mainzer SPD-Zentrale ein, um über aktuelle organisatorische und inhaltliche Themen zu beraten.

 

Einstimmig wurde von den Jusos Mainz der Beschluss gefasst, bei der "Sommerschwüle", dem Christopher-Street-Day in Mainz am 23. Juli, nicht nur mit einem Stand präsent zu sein, sondern sich auch an der zugehörigen Demonstration zu beteiligen.

 

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Jusos Mainz zur Mindestlohn-Erhöhung: Altersarmut muss verhindert werden!

Zur geplanten Anhebung des Mindestlohns um 34 Cent ab 2017 erklären die Mainzer Juso-Vorsitzenden Timo Haungs und Kathleen Tetsch:

 

"Es ist richtig, die Anhebung des Mindestlohns an die durch Tarifverhandlungen bedingten Lohnsteigerungen zu koppeln. Zuvor muss jedoch zwingend sichergestellt werden, dass der Mindestlohn nicht nur für ein auskömmliches Einkommen sorgt, sondern auch das Abrutschen in Altersarmut konsequent verhindert. Solange dies nicht der Fall ist, sind die schrittweisen Anhebungen im Cent-Bereich schlicht und ergreifend zu wenig."


"Die Mindestlohnskeptiker haben durch völlig überzogene Horrorszenarien, von denen kein einziges eingetreten ist, ihre Glaubwürdigkeit in der Mindestlohnfrage verspielt", so Tetsch und Haungs weiter. "Die Zeit der Bedenkenträgerei ist vorbei. Der Mindestlohn ist ein Erfolgsmodell. Jetzt gilt es, ihn in ausreichender Höhe auszugestalten und Ausnahmen, beispielsweise für Jugendliche oder Langzeitarbeitslose, abzuschaffen."

Schöner Juso-Stammtisch im Krokodil

Bei ihrem ersten #Socializing-Event in der neuen Legislaturperiode haben sich die Jusos Mainz zu einem lockeren Stammtisch getroffen. Im Krokodil in der Mainzer Neustadt verbrachte man stilecht unterm Marx-Portrait einen gemütlichen Abend mit vielfältigen interessanten Gesprächen. Dabei durften auch drei Neumitglieder sowie eine Interessentin an der Juso-Arbeit begrüßt werden. Eine tolles Ergebnis für einen gelungenen Stammtisch!

 

Der Termin für das nächste #Socializing-Event wird rechtzeitig auf der Website sowie auf der Facebookseite der Jusos Mainz bekanntgegeben.

Mahnwache für Opfer von Orlando

Die Jusos Mainz haben sich heute an einer Mahnwache vor dem Mainzer Hauptbahnhof beteiligt. Mehrere Dutzend Menschen gedachten dort der Opfer des Attentats von Orlando, wo im LGBT-Club "Pulse" 50 Menschen erschossen und weitere 53 Menschen verletzt worden waren.

 

Die Jusos Mainz demonstrierten damit ihre Solidarität mit der angegriffenen Queer-Community sowie mit den Angehörigen und Freundinnen und Freunden der Opfer. Die Mahnwache stand unter dem Titel "Orlando, we stand with you!" Der einigende Slogan aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer: "Love will win!"

Jusos Mainz gegen weitere Aushöhlung des Asylrechts

Am Freitag wird der Bundesrat über das Vorhaben der Bundesregierung entscheiden, Algerien, Tunesien und Marokko als sogenannte „sichere Herkunftsstaaten” einzustufen. Damit soll das Asylrecht für Menschen aus diesen Staaten eingeschränkt werden. Hierzu erklären die Mainzer Juso-Vorsitzenden Timo Haungs und Kathleen Tetsch:

 

„Wir lehnen jede weitere Aushöhlung des ohnehin schon bedenklich gestutzten Asylrechts ab. Die Einstufung von Ländern zu sicheren Herkunftsstaaten ist ein Fehler – insbesondere, wenn es sich um Staaten wie Algerien, Tunesien und Marokko handelt. Dort steht Homosexualität unter Strafe, teilweise werden Kritiker*innen, Journalist*innen und Aktivist*innen aus politischen Gründen inhaftiert, Menschrechtler*innen berichten von Folter. Menschen aus diesen Ländern unter den Generalverdacht des Asylbetrugs zu stellen, ist zynisch. Wir hoffen, dass der Bundesrat der Initiative nicht zustimmen wird.”

Jusos Mainz verurteilen Drohungen gegen Grüne Jugend

Am Samstag hat die Grüne Jugend Rheinland-Pfalz ein Facebook-Posting veröffentlicht, in dem es heißt: “Patriotismus = Nationalismus. Fußballfans Fahnen runter!”. Daraufhin gab es heftige Reaktionen im Netz. Hierzu erklären die Mainzer Juso-Vorsitzenden Timo Haungs und Kathleen Tetsch:

 

„Die Grüne Jugend hat einen Beitrag zur wichtigen Debatte über Patriotismus und Nationalismus geleistet. Diesen kann man befürworten und genauso auch scharf kritisieren. Was aber gar nicht geht, sind die zahlreichen üblen Beleidigungen, Drohungen und sogar Todesdrohungen, die gegenüber der Grünen Jugend geäußert wurden. Hier wurden Grenzen deutlich überschritten. Die Grüne Jugend genießt unsere volle Solidarität.”

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#SOCIALZING! Stammtisch der Jusos Mainz

+++ TERMINÄNDERUNG: Wegen des EM-Spiels der Deutschen Nationalmannschaft um 18:00 Uhr wurde der Stammtisch auf 20:15 Uhr nach hinten verschoben! +++

 

Liebe Mainzer Jusos,

wir laden Euch herzlich zu unserem ersten Stammtisch mit dem neuen Vorstand am

 

Dienstag, 21. Juni um 20:15 Uhr

im Krokodil (Neckarstraße 2 in 55118 Mainz)

 

ein.

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Juso-Vorstand konstituiert sich bei Klausurtagung

Bei einer Klausurtagung im Neustadtladen der SPD hat sich der neu gewählte Mainzer Juso-Vorstand konstituiert. In der mehrstündigen Sitzung wurde neben zahlreichen organisatorischen Absprachen vor allem das Arbeitsprogramm für das kommende Jahr festgezurrt. Die Jusos einigten sich darauf, unter anderem eine Teilnahme beim Marktfrühstück der SPD Mainz, der Sommerschwüle, dem Welt-AIDS-Tag, dem Weltfrauentag, dem Equal-Pay-Day sowie dem IDAHOT anzustreben. Hinzu sollen zahlreiche weitere Aktionen und Veranstaltungen mit sehr verschiedenen thematischen Bezügen kommen, die sich derzeit in der Planung befinden.

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AZ berichtet über neuen Juso-Vorstand

Die Allgemeine Zeitung (AZ) hat heute in ihrer Printausgabe für Mainz sowie in ihrer Online-Ausgabe über den neuen Vorstand der Jusos Mainz berichtet, der bei der Jahreshauptversammlung des Unterbezirks am Wochenende gewählt wurde. Auch einige Ziele der Jusos für die kommenden Jahre wurden in der Berichterstattung aufgegriffen.

 

Der Artikel der AZ steht online kostenfrei zur Verfügung.

Jusos Mainz fordern freies WLAN ohne Kommerz

Die Jusos Mainz haben sich auf Ihrer Generalversammlung am Samstag im Bürgerhaus Mainz-Finthen für einen konkreten Plan zur Errichtung einer freien WLAN-Versorgung in der Landeshauptstadt ausgesprochen. In einem entsprechenden Antrag fordern sie die Realisierung einer solchen Versorgung mithilfe nichtkommerzieller Anbieter wie „Freifunk“.

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Jusos Mainz wählen neuen Vorstand

Die Jusos Mainz haben einen neuen Vorstand. Bei der Generalversammlung des Unterbezirks am Samstag im Bürgerhaus Mainz-Finthen wurden Timo Haungs und Kathleen Tetsch als neue Vorsitzende gewählt. Der 21-Jährige PR-Referent und die 28-jährige Absolventin eines Lehramtsstudiums werden zukünftig eine Doppelspitze bilden.

 

Als Stellvertretende Vorsitzende wurden Mariam Mourad und Maurice Baudet von Gersdorff gewählt. Neuer Kassierer ist Moritz Oldenstein, neuer Schriftführer Oskar Grimm. Komplettiert wird der neue Unterbezirksvorstand der Jusos Mainz von den Beisitzerinnen und Beisitzern Michelle Rauschkolb, Alexander Astapczyk, Fabio Lukowicz und Michael Serafin.

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Freies WLAN für alle!

,,Freies WLAN für alle!“ lautet die Forderung von uns Jusos Mainz.

Wir wollen jedem das freie Surfen im Internet ermöglichen, egal ob am Bahnhof, im Café oder an der Bushaltestelle. „Das gehört zum Zeitalter der Digitalisierung nun mal dazu.“, sagt Moritz Oldenstein, Beisitzer im Vorstand der Jusos Mainz.

 

Schon seit einiger Zeit fordern wir Jusos zusammen mit der SPD, den vielen politischen Diskussionen auch Taten folgen zu lassen, hierzu muss jedoch erstmal eine Gesetzesänderung her: In Deutschland gilt die sogenannte Störerhaftung. Das bedeutet, dass die Person die das Netzwerk frei zur Verfügung stellt auch für alle anderen Nutzer dieses Netzwerkes haften muss. Einen ersten Gesetzesentwurf hatte die Regierung bereits vorgelegt, jedoch beinhaltete dieser für Privatpersonen eine enorme Hürde: Laut dem Entwurf müsste jeder, der Internet zur Verfügung stellen möchte die Identität aller anderen nutzenden Personen  feststellen, um eine persönliche Haftung im Missbrauchsfall zu umgehen. Das ist praktisch aber nicht durchsetzbar.

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Keinen Fußbreit dem Rechtsextremismus

Am Dienstag, den 5. Januar fand im Bürgerhaus Finthen der Wahlkampfauftakt der rheinland-pfälzischen AfD statt. Wir Jusos haben uns an der Demonstration gegen diese Veranstaltung beteiligt, um zu zeigen, dass rechtspopulistische und rechtsnationale Parolen keinen Platz haben in Mainz. Gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten Johannes Klomann und rund 400 weiteren Personen haben wir friedlich gegen die AfD demonstriert. 

 

Mainz ist eine sehr weltoffene Stadt und, gerade durch die Universität, auch eine sehr junge. Die AfD mit ihrem menschenverachtenden Hass und ihrer Hetze passt deshalb nicht hier her“ , nannte unsere Schriftführerin Annika Sinner vor Ort einem Team von Sat.1 als Grund für ihre Beteiligung an der Demonstration. 

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Einladung zur Weihnachtsfeier

Liebe Jusos,

Liebe Freundinnen und Freunde,

 

das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu, und wie immer wollen wir Euch herzlichst zu unsere Weihnachtsfeier einladen, am

 

Freitag, 18. Dezember,

um 19:00 Uhr, im Neustadt Laden.

 

Für Getränke sorgen wir. Für das Essen wäre es super, wenn jeder eine Kleinigkeit für das Buffet mitbringen könnte.

Weltaidstag

Am Weltaidstag, 1. Dezember, waren wir Jusos Mainz, wie jedes Jahr, mit einem Stand vor der Mainzer Römerpassage vertreten. Die vielen interessierten Passanten hatten die Möglichkeit, sich mit Infomaterial, das uns von der AIDS Hilfe Mainz e.V. zur Verfügung gestellt wurde, auszurüsten, um mehr zu diesem Thema zu erfahren. Die großzügigen Spenden der Passanten wurden am Ende an die AIDS Hilfe Mainz e.V.  übergeben, um deren wichtige Arbeit im Kampf gegen HIV (Humane Immundefizienz-Virus) zu unterstützen.

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Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebe Jusos,

liebe Freundinnen und Freunde,


hiermit laden wir euch herzlich zu unserer nächsten Mitgliederversammlung ein, am

 

Donnerstag, 5. November,

um 19:30 Uhr, Klarastraße 15a.


 

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Einladung zur öffentlichen Vorstandssitzung

Liebe Jusos,

liebe Freundinnen und Freunde,


hiermit laden wir Euch herzlich ein, zu unserer nächsten öffentlichen Vorstandssitzung am

 

Donnerstag, den 22. Oktober 2015

um 19:30 Uhr, in den Neustadt Laden.

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Erfolgreich auf der Juso Landeskonferenz in Rockenhausen

Am 19./20. September fand die Landeskonferenz der Jusos Rheinland-Pfalz in der Donnersberghalle in Rockenhausen statt. 

 

Aus Mainz waren nicht nur unsere Delegierten Johanna Satrapa, Myriam Lauzi, Lisa Korbach, Eric Schmahl, Philipp Kern, Dominic Glock und Philipp Hamann vor Ort, sondern auch viele Gäste, wie u.a. Moritz Oldenstein.

 

Am ersten Tag standen die Diskussion und Abstimmung über das Arbeitsprogramm, die Wahl des neuen Vorstandes und Antragsberatung auf der Tagesordnung. An dieser Stelle wünschen wir dem neu gewählten Vorstand alles Gute für die kommende Amtszeit. Am zweiten Tag stand die Debatte der gestellten Anträge im Vordergrund.

 

 

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Klausurtagung der Jusos Mainz

Gute Stimmung in der Mainzer Klarastraße 15A!
Gute Stimmung in der Mainzer Klarastraße 15A!

Am Sonntag fand unsere Klausurtagung statt, auf der eine Grundlage für das kommende Vorstandsjahr geschaffen wurde. Auf dem Plan stand unter anderem die Terminfindung für Mitgliederversammlungen und offene Vorstandssitzungen. Jeden ersten Donnerstag im Monat wird eine Mitgliederversammlung stattfinden und an jedem vierten Donnerstag  eine für alle Mitglieder offene offenen Vorstandssitzung. Für eine Auflockerung sorgen dieses Jahr zwanglose Stammtischtreffen, die Teile unserer klassischen Mitgliederversammlungen ersetzen werden. Ein wichtiger Punkt der Tagesordnung war die Aufgabenverteilung. Wir freuen uns, dass bei Dominic Glock, Annika Sinner und Eric Schmahl die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in guten Händen liegt, während  Moritz Oldenstein und Philipp Kern das Amt des Neumitgliederbeauftragten besetzen.

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Auch wir sind bei Sommerschwüle dabei

 „Am kommenden Wochenende findet in Mainz zum 22. Mal das größte schwul-lesbische Festival der Rheinland-Pfalz, die Sommerschwüle, statt. Die BesucherInnen erwartet ein buntes Programm von Infoständen über Lesungen, Diskussionsrunden und Musik bis zu einem Partyprogramm. Zentraler Punkt hierbei bildet die Demo, die um 12:00 Uhr vom Gutenbergplatz startet. Auch die Jusos Mainz werden sich wieder mit einem eigenen Stand beteiligen und für eine offenere und tolerantere Gesellschaft werben.


Die Vorsitzende der Mainzer Jusos, Myriam Lauzi erklärt dazu: „Wir fordern die Bundesregierung weiterhin mit Nachdruck dazu auf, die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen. Eine Ehe ist gelebte Verantwortung zweier Menschen füreinander und für die Gesellschaft. Das Geschlecht der beiden ist dabei vollkommen unerheblich.“

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Neuer Vorstand gewählt

Am vergangenen Samstag fand unsere Unterbezirkskonferenz statt. Zunächst hörten wir die Grußworte von Johannes Klomann, Landtagsabgeordneter und Ortsvorsteher der Neustadt und Daniel Baldy, Vorsitzender des benachbarten Unterbezirks Mainz-Bingen. Johannes betonte, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den Jusos und der SPD sei, gerade im Hinblick auf den kommenden Landtagswahlkampf. Zudem diskutierten wir mit ihm noch über wichtige Wahlkampfthemen,  wie zum Beispiel die derzeit erfolgreiche Bildungspolitik und Inklusion.  Daniel war es vor allem wichtig, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unterbezirken zu intensivieren, wozu natürlich auch die Planung gemeinsamer Aktionen gehören würde und betonte noch einmal das es im vergangenen Jahr gut für die Jusos gewesen sei Myriam Lauzi als Vorsitzende zu haben, da diese auch im Stadtrat ist, und somit auch eine Verbindung zwischen den Jusos und der SPD bestände.

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Jusos Mainz mit neuer Homepage

Da unsere alte Webseite mittlerweile arg in die Jahre gekommen war, haben wir uns entschlossen, ihr einen komplett neuen Anstrich zu geben. Die neue Seite wird für Euch alle wichtigen Informationen zu uns, unserer Arbeit, unseren Themen und unseren Terminen bereithalten. Wir hoffen, dass sie Euch gefällt. Falls ihr weitere Wünsche oder Anregungen haben solltet, dann schreibt uns jederzeit gerne!

Einladung zur Unterbezirkskonferenz

Liebe Genossinnen und Genossen, Liebe Jusos,

 

ein sehr erfolgreiches Juso-Jahr neigt sich dem Ende zu und wir schauen voller Vorfreude und Tatendrang in die Zukunft. Um eine gute Basis für eine weitere produktive Arbeit zu schaffen, gestalteten wir eine neue Homepage und neue Flyer. Auch konnten wir neben unseren regulären Sitzungen und Versammlungen an zahlreichen externen Veranstaltungen teilnehmen. Daneben haben wir durch eigen initiierte Aktionen selbst einige Akzente gesetzt. Eine gestärkte Beziehung zur SPD brachte uns in eine gute finanzielle Position, die es uns erlaubte neue tolle Materialien zuzulegen. Eine besondere Freude ist die Aussprache und Versöhnung mit der Juso-HSG. Eine engere Zusammenarbeit hat begonnen und soll in Zukunft vertieft werden.

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Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebe Genossinnen und Genossen, 

Liebe Freunde und Freundinnen,


hiermit laden wir herzlich zur nächsten Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 25. Juni um 19:30 Uhr in die Klarastraße ein.

Das Thema des Treffens wird der demographische Wandel sein, zu dem Sven Stadtmüller referieren wird. Sven ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum Demographischer Wandel. Mit ihm wollen wir darüber diskutieren, was uns junge Menschen das angeht, wie wir konkret betroffen sind und was wir gegen die Problematik tun können.


Wir freuen uns auf euch!


Einladung zur nächsten offenen Vorstandssitzung

Liebe Genossinnen und Genossen,

 

hiermit laden wir euch zu unserer offenen Vorstandssitzung ein am Donnerstag, den 18.06.2015, um 19:30 Uhr im Neustadtladen (Lessingplatz 12 in der Mainzer Neustadt) ein. 

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Rettet die Maaraue-Kastanien – Solidarspaziergang

Seit mehr als hundert Jahren trotzen sie Regen und Sturm – die alten Kastanien auf der Kostheimer Maaraue. Nun sollen die Bäume gefällt werden, alle auf einen Schlag, die ganze Allee. Das will die Wiesbadener Verwaltung. Die Begründung: Ein Teil der Bäume ist krank. Das ist kein Grund, gleich die ganze Allee zu fällen, sagen die Bürgerinnen und Bürger in Kost heim, die sich seit mehr als einem Jahr verzweifelt gegen die Zerstörung ihrer Kastanienallee wehren. Sie fordern gemeinsam mit Gutachtern und Umweltverbänden, dass die gesunden Bäume bleiben und in entstehende Lücken nachgepflanzt wird. Kein einziger Gutachter, nicht einmal der von der Verwaltung beauftragte, spricht sich für den Kahlschlag aus.

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Quelle für Hintergrundbild mit den Mainzer Fahnen: © Landeshauptstadt Mainz | Bildnummer PAN011