Jusos Mainz: Respekt für Michael Hartmann / Offenes Verfahren um Nachfolge

Zur Ankündigung des Mainzer SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Hartmann, 2017 nicht mehr für den Deutschen Bundestag zu kandidieren, erklären die Vorsitzenden Kathleen Tetsch und Timo Haungs für die Jusos Mainz:

 

“Mit Michael Hartmann verliert der Wahlkreis Mainz-Bingen einen wichtigen und engagierten Repräsentanten in Berlin. Auch, wenn wir als Jusos nicht immer mit ihm einer Meinung waren: Michael Hartmanns erklärender, sachlicher und zugewandter Politikstil hat die Politik näher zu den Menschen gebracht. Seine freie Entscheidung, nicht mehr zu kandidieren, ist aufgrund der von ihm geschilderten Umstände nachvollziehbar und verdient unseren großen Respekt. Das haben wir Michael in einem persönlichen Schreiben mitgeteilt.”

 

Zu den Spekulationen über die Nachfolge des Mainzer SPD-Bundestagsabgeordneten erklären Tetsch und Haungs: “Bei der Nominierung eines Nachfolgers beziehungsweise einer Nachfolgerin für die Bundestagskandidatur handelt es sich um ein offenes Verfahren. Jedes Mitglied und jede Gliederung ist berechtigt, Kandidat*innen zu benennen. Sollte es mehrere Interessenten geben, freuen wir Jusos uns auf einen offenen Wettstreit der besten Ideen für eine erfolgreiche sozialdemokratische Bundespolitik.”